München - Venedig Tag 4

Tag 4 – von der Tutzinger Hütte nach Vorderriß

 

Nach der ersten Hüttennacht durften wir einen absolut fantastischen Ausblick von der Benediktenwand genießen.  Über Jachenau ging es dann bei Kaiserwetter weiter ins Rißtal. Viel Spaß bei Tag 4…

Ein paar Zahlen:

Die Strecke als Route und als Höhenprofil:

Nebelmeer im Flachland
Nebelmeer im Flachland

Nach einer geruhsamen Hüttennacht standen wir früh am nächsten Morgen auf. Wir waren um 6.30 Uhr die Ersten in der Hütte und schlichen uns möglichst leise raus. Da wir kein Frühstück brauchten, wollten wir bei Zeiten los, um uns tagsüber mehr Zeit lassen zu können. Auf der Terrasse empfing uns die kalte Morgenluft und der Mond leuchtete beeindruckend am Himmel, lies aber das letzte Sternenlicht der Nacht noch zu uns durchdringen. Aufgrund der Kälte schulterten wir schnell die Rucksäcke und folgten dem Pfad Richtung der hoch aufragenden Benediktenwand. Der Gipfel sollte auch unser erstes Ziel werden.

Info Benediktenwand

Die Benediktenwand ist ein Bergrücken der 1801 m hoch ist und liegt in den Bayerischen Voralpen, Zwischen den Flüssen Loisach und Isar sowie der Jachenau im Süden und dem Kloster Benediktbeuern im Norden erhebt sie sich. Vom Kloster hat sie auch ihren Namen . Weitere Infos von der Webseite gamsensteig.de

Mond über der Tutzinger Hütte
Mond über der Tutzinger Hütte. Im Hintergrund die Benediktenwand.
Tutzinger Hütte im Morgenlicht
Tutzinger Hütte im Morgenlicht.

Hinter uns wurde die Hütte immer kleiner und der Blick ins Tal gab uns schon einen Vorgeschmack darauf, welches Naturschauspiel wir bald erwarten durften. Wahrscheinlich waren wir noch im Halbschlaf, sonst kann ich mir es nicht erklären, warum wir uns plötzlich in einem Geröllfeld verloren, auf der Suche nach unserem Pfad. So stolperten wir eine Weile fluchend umher, während sich unten in der Hütte die ersten Lebenszeichen zeigten. Kurz darauf ging es aber dann auf dem richtigen Weg weiter bergan. Bald fiel unser letzter Blick auf die Tutzinger Hütte, bevor sie hinter Felsen unseren Blicken entschwand.

Während wir uns noch über den klaren Blick ins Nebelverhangene Tal freuten, gesellte sich ganz nah ein anderer Bewohner dieser Gegend zu uns. Keine 10m von uns entfernt stand ein Steinbock und beobachtete uns genau, während wir den Berg schwitzend hochkeuchten. Fasziniert beobachteten wir dieses majestätische Tier.

Tutzinger Hütte im Morgenlicht
Tutzinger Hütte im Morgenlicht.

Info – Alpensteinböcke

Alpensteinböcke können bis zu 100 kg schwer werden und ein Gehörn bis zu 1m Länge entwickeln. Die Steinböcke an der Benediktenwand sind eine von fünf Populationen in Deutschland. Mehr auf Wikipedia: Alpensteinböcke

Alpensteinbock an der Benediktenwand
Alpensteinbock an der Benediktenwand im Morgenlicht
Oli kämpft sich auf die Benediktenwand hoch.
Oli kämpft sich auf die Benediktenwand hoch. Im Tal ein fantastisches Schauspiel.

Wir brauchten dann noch fast eine Stunde bevor wir am Abzweig ankamen, wo unsere Route bergabwärts weiter gehen sollte. Doch wir versteckten unsere Rucksäcke etwas abseits, um dann, viele Kilos leichter, einen Abstecher auf den 300m höheren Gipfel der Benediktenwand zu machen. Ohne das Gewicht war das Gehen viel angenehmer und wir genossen die ständig wechselnden Ausblicke in die nebelverhangene Flachebene hinter uns. Die roten Strahlen der Morgensonne tauchten die Landschaft um uns herum in ein warmes Licht. Die Nebelschwaden im Tal züngelten langsam in die Alpentäler, bevor sie von der aufsteigenden Sonne dahin geschmolzen wurden. Wir kamen zügig voran und schon bald hatten wir wieder einen freien Blick auf das schneebedeckte Karwendel, welches südlich von uns lag. So sehr uns die im Sonnenlicht strahlenden Gipfel auch begeisterten, so sehr ärgerten wir uns, dass dieser Schnee uns vermutlich den Weg über das Schlauchkar verwehren wird. Doch die atemberaubenden Ausblicke ins Nebelmeer vertrieben unseren Ärger schnell wieder.

Traumhafte Morgenstimmung beim Aufstieg
Traumhafte Morgenstimmung beim Aufstieg auf die Benediktenwand
Panoramablick nach Westen
Panoramablick nach Westen – Nebelschwaden ziehen.
Panoramablick ins Karwendel
Panoramablick ins Karwendel – friedliche Morgenstimmung
Steinböcke an der Benediktenwand
Steinböcke an der Benediktenwand im Morgenlicht.

Keine 10 min später standen schon wieder zwei Steinböcke auf unserem Weg. Ein Deja-vu vom Vortag überkam uns, doch diesmal gingen die beiden langsam auf Seite als wir uns näherten. Es war schon etwas Besonderes, im Morgenlicht an diesen beiden Majestäten der Berge vorbeizuwandern. Ich bin mir heute noch nicht sicher, ob wir oder die Steinböcke mehr Respekt vor dem anderen hatten.

Ein Alpensteinbock kurz vor dem Gipfel der Benediktenwand
Ein Alpensteinbock kurz vor dem Gipfel der Benediktenwand
Die Biwakschachtel unterhalb des Benediktenwand Gipfelkreuzes
Benediktenwand Gipfel

Es dauerte ganze 40 Minuten vom Abzweig bis wir endlich den Gipfel erreichten. Kurz unterhalb des Gipfels passierten wir noch die Schutzhütte der Benediktenwand. Was sich uns dort oben für ein Anblick bot, wird mir immer im Gedächtnis eingebrannt bleiben. Das komplette Flachland nördlich von uns war mit einer Nebelschicht verhüllt. Die Sonne ließ ihre Strahlen auf dem Nebelmeer funkeln und wir wurden plötzlich ganz still und andächtig. Eine Illusion von absoluter und grenzenloser Freiheit hoch über den Wolken bot sich uns. Fühlt man sich so hoch oben im Himalaya? Ein seltsamer Gedanke, doch genau das dachte ich in diesem Moment. Natürlich mussten jetzt erst mal ein paar Poserfotos her, welche aber nicht ansatzweise die Stimmung wiedergeben können. Leider blieb uns nicht viel Zeit, sonst wären wir hier sicher eine ganze Weile geblieben. So schoss ich schnell noch eine ganze Reihe von Panoramafotos.

Gipfelpanorama nach Osten
Gipfelpanorama nach Osten vom Gipfel der Benediktenwand
Absolut unvergesslich - Blick von der Benediktenwand
Absolut unvergesslich – Blick von der Benediktenwand bei Sonnenaufgang
Gipfelpanorama ins Karwendel
Gipfelpanorama ins Karwendel.

Info Birkkarspitze

Die Birkkarspitze ist ein Gipfel der Hinterautal-Vomper-Kette und bildet mit 2749 m ü. A. die höchste Erhebung des Karwendels. Zusammen mit den drei Ödkarspitzen bildet sie ein mächtiges Massiv im Zentrum des Karwendels. Die Birkkarspitze lässt sich vom Karwendelhaus in 2-3 Stunden durch das Schlauchkar und über den Schlauchkarsattel (2635 m ü. A.) besteigen. Quelle: Wikipedia

Karwendel mit Birkkarspitze
Karwendel mit Birkkarspitze - die Herausforderung
Oli beim Abstieg vom Benediktenwandgipfel
Oli beim Abstieg vom Benediktenwandgipfel

Der eisige Wind beschleunigte leider unseren Entschluss, zügig zu den Rucksäcken zurückzukehren. So stiegen wir, nach einer kurzen Besichtigung der Biwakschachtel, schnellen Schrittes wieder ab. Und wieder prägte sich einer dieser absolut unvergesslichen Momente in das Reisetagebuch in unserem Kopf ein. Und es sollten noch so viele weitere kommen.

Es war schon 9.30 Uhr als wir an unserem Gepäck ankamen. Es folgte ein kurzes, wohlverdientes Frühstück und das Grinsen von dem eben Erlebten war wie eingebrannt in unseren Gesichtern. Kurz darauf schulterten wir unsere Rucksäcke und folgten dem eigentlichen Weg bergab.

Ein letzter Panoramablick gen Westen
Ein letzter Panoramablick gen Westen bevor wir in den Wald eintauchten
Mystischer Zauberwald
Mystischer Zauberwald beim Abstieg von der Benediktenwand

Ich erinnere mich noch gut an den wunderschönen Wald, in dem es mal sanft und mal sehr steil stetig nach unten ging. Immer wieder blitzte die Morgensonne durch die Wipfel, während der ein oder andere Nebelschwaden an uns vorbei zog. Eine magische Stimmung, die uns hier im Wald begleitete. Besonders beeindruckend fand ich die Quelle die aus den bemoosten Wurzeln eines großen Baumes hervorsprudelte. Keine 100 Meter hangabwärts war daraus, gespeist aus dutzenden anderen Quellen, schon ein großer Bach geworden. Der Glasbach, so sein Name, sollte uns nun eine ganze Weile begleiten.

Bereits um kurz vor 11.00 Uhr verleitete uns ein traumhaftes Eckchen zur vorgezogenen Mittagspause. Der Glasbach rauschte über einen kleinen Wasserfall, während wir unser Essen kochten. Die warme Sonne überzeugte Oli dann doch schnell ein kleines Nickerchen zu machen, während ich umherstreifte, um das ein oder andere Foto zu schießen. So dürfte jede Pause der Tour sein. Die Seele baumeln lassen, das bekam hier erst richtig Sinn. So genossen wir die Natur und brachen erst um 12.00 Uhr wieder auf, mit bedauerndem Blick zurück auf diesen wunderschönen Rastplatz.

Wunderschöne Quelle im Wald
Wunderschöne Quelle im Wald. Vermutlich der Ursprung des Glasbachs
Mittagspause - Fußpflege während das Essen kocht
Mittagspause - Fußpflege während das Essen kocht
Oli geniesst die Sonne
Oli geniesst die Sonne während der Mittagspause
Kleiner Wasserfall des Glasbachs
Kleiner Wasserfall des Glasbachs
Warum heisst der eigentlich Glasbach ;-)
Warum heisst der eigentlich Glasbach 😉

Doch die Schönheit der Natur ließ uns den Blick schnell wieder nach vorne richten. So wanderten wir über einen wunderschönen Pfad weiter. Der Wald war deutlich lichter geworden und wir genossen die Sonne, die uns an diesem traumhaften Tag begleitete. In den Bäumen waren die Zeichen des Herbstes schon deutlich zu sehen und bald würde alles hier unter einer dicken Schneeschicht bedeckt sein. Doch daran war an so einem Tag nicht zu denken. Schon eine halbe Stunde später erreichten wir das nächste Highlight, den Jachenauer Wasserfall (Lainltalwasserfall). Nicht ganz so beeindruckend wie manch anderer, doch eingebettet in eine wunderschöne Landschaft, lud er uns kurz zum Verweilen ein.

Weiter gehts nach der Mittagspause
Weiter gehts nach der Mittagspause am Glasbach

Ab hier wurde der Weg flacher und breiter und wir kamen schnell voran. Trotzdem war es fast 14.00 Uhr, bevor wir Jachenau erreichten. Auch wenn wir noch ein ganzes Stück Weg vor uns hatten, nahmen wir uns die Zeit einzukehren, die Füße zu lüften und ein kühles Bier zu trinken. Ja, genau so sollte eine solche Tour sein; darüber waren wir uns einig während wir im Sonnenschein unser Bier genossen (welches übrigens meist Alkoholfrei war, zumindest tagsüber).

Auf der Brücke
Auf der Brücke
Wunderschöner Bachlauf
Wunderschöner Bachlauf - unser stetiger Begleiter ins Tal
Kunstwerk im Wald
Kunstwerk im Wald
Jachenau
Jachenau

Erst kurz vor 15.00 Uhr ging es dann weiter, über die Jachenauer Weiden durchs Tal. Auf der anderen Seite folgte wieder ein Anstieg, der letzte für heute. Dank dem schattigen Wald, in dem wir den Berg hoch liefen, hielt sich die Anstrengung in Grenzen. Allerdings merkt man nachmittags dann schon die gelaufenen Kilometer in den Knochen. Als wir dann um 16.30 Uhr, den größten Teil des Aufstiegs hinter uns, an einer kleinen Alm ankamen, gönnten wir uns noch eine Pause. Leider waren die Einkehrmöglichkeiten auf der Tour nicht immer so dicht gesät. Aber an diesem Tag und bei diesem Wetter schöpften wir die Möglichkeiten voll aus.

Jachenauer Weide
Jachenauer Weide bei Traumwetter

Die kleine Alm, auf der wir was tranken, war etwas Besonderes. So erzählte uns die Sennerin, dass sie dies nicht beruflich machte, sondern jedes Jahr ein viertel Jahr Urlaub nimmt, um hier auf der Alm alleine die Kühe zu hüten. Neben dem gelegentlichen Bewirten der vorbeikommenden Wanderer muss sie jeden Tag nach den Kühen auf der Weide schauen und die Hütte in Schuss halten. Sie schwärmte in höchsten Tönen von der Ruhe und Friedlichkeit hier. Natürlich ist der Preis dafür, abseits der Zivilisation, dass man auf viel Komfort verzichten muss. Wie man auf den Bilder sieht, ist die Hütte sehr spartanisch eingerichtet. Ein absolutes Aussteigerleben halt, wenn auch nur für ein viertel Jahr. Gebannt von der Geschichte gehen wir dann in Gedanken versunken weiter. Irgendwie könnten wir uns diese Art des Urlaubs maximal für 1 Woche vorstellen. So begannen wir schon kurz darauf lebhaft zu diskutieren, wie man die morgendliche Suche nach den Kühen auf den Hochweiden per GPS vereinfachen könnte. Unser Technikverstand kann einfach nicht anders.

Recht eben geht es weiter
Recht eben geht es weiter, in einer abwechslungsreichen Landschaft

 

 

Die Sonne stand schon tief, als wir den letzten Abschnitt des Tages beschritten. Vorbei an weiteren Almen, Kühen und kleinen Bachläufen ging es wieder leicht bergauf. Gestärkt von unserer kurzen Rast ging alles schon wieder viel leichter. Nach einer Weile verließen wir die Weiden kamen wieder in den Wald. Über einen ausgewaschenen Hohlweg ging es nun etwas steiler bergan.

Eine der vielen abenteuerlichen Bachquerungen der Tour
Eine der vielen abenteuerlichen Bachquerungen der Tour. Hier eine recht einfache.
Unser erster Blick ins Rißtal
Unser erster Blick ins Rißtal - da müssen wir noch runter

Es war schon 17.30 Uhr als wir unseren ersten, absolut beeindruckenden Blick aufs Rißtal hatten. Im goldenen Licht der Abendsonne bot sich uns, mal wieder, ein Ausblick für die Ewigkeit. Wie in Trance zog ich meine Kamera heraus und begann dieses Bild festzuhalten. Während wir geradeaus unsere Strecke des nächsten Tages, das Rißtal, vor Augen hatten, glitzerte von links der Sylvensteinstausee zu uns herüber. Unten im Tal, scheinbar ganz nah, konnten wir unsere nächste Übernachtungsunterkunft, den Gasthof Post in Vorderriß sehen. Doch der Anblick täuschte, mehr als wir ahnen konnten. Denn ab hier ging es über 450 Höhenmeter steil bergab. Der kleine Pfad schlängelte sich, Kehre um Kehre, hinab. Irgendwann hörten wir das Zählen auf, denn die schmerzenden müden Knie wollten unsere ganze Aufmerksamkeit. Auch wenn sich immer wieder tolle Blicke ins Tal boten, überwog nun die Müdigkeit und wir wollten nur noch schnell unten ankommen. Schnell war relativ und so dauerte das Martyrium fast eine Stunde.

Info Sylvensteinspeicher

Der Sylvensteinspeicher, auch Sylvensteinstausee oder schlicht Sylvensteinsee genannt, ist ein Stausee im Isarwinkel in der Gemeinde Lenggries, an der Straße von Bad Tölz zum Achensee, etwa 12 km südlich des Ortszentrums von Lenggries. Er wurde in den Jahren 1954 bis 1959 zum Hochwasserschutz im Isartal gebaut. In Trockenzeiten ist seit 1990 eine ausreichende Wasserführung der Isar gesichert. Mehr Infos auf Wikipedia:

Rißtalpanorama
Rißtalpanorama - ganz ausgetrocknet.
Karwendelpanorama über dem Rißtal
Karwendelpanorama über dem Rißtal
Endlich in Vorderriß
Endlich in Vorderriß - nach beschwerlichen Abstieg.

Glücklich, aber extrem müde schleppten wir uns in den Gasthof, wo wir das Bettenlager für die Nacht gewählt hatten. Wenn nicht zu viele Gäste das Bettenlager nutzen, eine günstige Übernachtungsmöglichkeit mit eigenem Bad. Wir hatten das Glück und nur noch ein anderer Gast war hier. So konnten wir uns ausbreiten und nutzten die Zeit bis zum Essen noch schnell, ein wenig Wäsche zu waschen. Aus Gewichtsgründen war die Mitnahme von Kleidungsstücken doch etwas eingeschränkt. Da wir den Rest der diesjährigen Tour auf Hütten verbringen sollten, war dies hier die letzte Gelegenheit etwas komfortabler zu waschen.

Es folgte dann noch ein leckeres Abendessen im Gasthof, bevor wir völlig erschlagen ins Bett fielen. Nicht jedoch bevor wir noch den Start des nächsten Tages diskutiert hatten. Da die ersten 10 km bis Hinterriß fast nur auf Teerstraße zu laufen sind, wird im Buch die Nutzung des Buses empfohlen. Mein fester Vorsatz möglichst alles zu laufen, bewog mich Oli solange zu bearbeiten, bis er sich breitschlagen ließ, die Strecke zu laufen.

So endete wieder ein bombastischer Tag. Besser hätte das Wetter nicht sein können und vor allem die Eindrücke des Morgens auf der Benediktenwand werden uns unvergesslich bleiben.

Fast ist es geschafft, unser Weg über das Karwendel. Auch dies wird für uns ein unvergesslicher Tag auf dem Traumpfad bleiben.